Nebenberuflich Arbeiten heißt bei mir nachts arbeiten

Webmasterfriday

Das heutige Webmasterfriday-Thema fand ich wieder einmal interessant und deshalb habe ich mich auch dazu entscheiden, meinen Senf abzugeben. Es geht um die Uhrzeit des Bloggens. Da ich neben dem CatMoney-Blog noch weitere Internetprojekte betreibe, habe ich hier eine Aufschlüsselung meiner Zeiteinteilung aufgestellt.

Das heutige Webmasterfriday-Thema lautet „Nachtblogger oder wann bloggst Du?“. Da ich meine ganzen Webprojekte und den CatMoney-Blog nebenberuflich betreibe und tagsüber einer festen Anstellung als Software-Entwickler nachgehe, bleibt nicht sehr viel Zeit.

Nebenberuflich arbeiten heißt bei mir…

… nachts arbeiten.

Bei mir sieht das dann so aus (Idealfall!):

  • Ab 19.30Uhr: Mails checken, Statistik prüfen
  • ca 1h: Arbeiten an meinen Nischenseiten
  • ca 1h: Arbeiten am Nischenseiten-Generator
  • ca. 30 Minuten: Backlinkaubau (1 Backlink pro Projekt)

Im Idefalfall bin ich gegen 22 Uhr  „fertig“ mit Arbeiten. Wobei das natürlich nur in der Theorie so ist und Jeder, der neben- oder hauptberuflich arbeitet weiß, dass man nie fertig ist 😉

In der Praxis passiert folgendes:

  • ab 19 – 20 Uhr: sitze am PC, Fernseher läuft nebenei (wegen anderen Familienmitgliedern 😉
  • Mails checken, Statistiken auch, Feeds abonnierter Blogs checken und interessante Beiträge lesen (Dauer 10Min – 1h)
  • Arbeiten an Nischenseiten durchführen (Inhalte schreiben, Feature einbauen, Template aussuchen, Backlinkaufbau) (1-2h)
  • aufgefallene Bugs im Nischenseiten-Generator sofort beheben, wenn es mir auffällt (1-2h)

Fertig mit allen Aufgaben bin ich dann meist zwischen 22.30 und 01:00 Uhr. Anders sieht’s aus, wenn ich einen Beitrag für meinen CatMoney-Blog schreiben möchte, denn das beanstprucht in der Regel 2h Arbeitsaufwand. Dabei bleiben alle Arbeiten an anderen Projekten meist liegen an diesem Tag. In meinem aktuellen Nischenseiten-Experiment habe ich mich auf 1 Beitrag pro Woche beschränkt.

Effektiver Arbeiten

Ich versuche meine Arbeitsabläufe immer weiter zu verbessern, um das Effektivste für mein Webprojekte herauszuholen. Dazu gehört, dass man sich kleine Tagesziele (oder besser Nachtziele) setzt. Die Ziele sollten dabei so gewählt werden, dass sie mit etwas Aufwand aber ohne viel Stress erreicht werden können.
Bei der Entwicklung des Nischenseiten-Generators setze ich mir z. B. kleinere Programmieraufgaben als Ziel, die ich in 1-2h problemlos umsetzen kann. Danach fühlt man sich richtig gut, weil man seine gesteckten Ziele erreicht hat. Nichts frustriert mehr, als über einen längeren Zeitraum unerreichte Ziele.
Durch die Aufteilung einer großen Aufgabe (z. B. Launch des Nischenseiten-Generators) in kleine Teilaufgaben kann man viel besser einen Fortschritt erkennen.

Wann arbeitet ihr an eurem Blog und/oder Internetprojekten? Ich denke Viele werden auch abends/nachts arbeiten, einfach weil Familie und evtl. Hauptberuf das nicht anders zulassen. Und irgendwann muss man ja auch mal schlafen 😉

4 Gedanken zu „Nebenberuflich Arbeiten heißt bei mir nachts arbeiten“

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